Zeitblick
Das Online-Magazin der HillAc - Mai/Juni 2007 - Nr. 23



Foto: HillAc, 2. April 2007


Foto: HillAc, 2. April 2007

Über das Licht des Mondes

Von einem Vollmond sprechen wir, wenn Sonne und Mond - aus geozentrischer Sicht - einen Winkel von 180° bilden. Der Mond erscheint dann als eine von der Sonne ausgeleuchtete, kreisrunde Scheibe am nächtlichen Himmel. Bei wolkenlosem Himmel wird es in diesen Nächten nicht richtig dunkel. Das vom Mond reflektierte Sonnenlicht wirft sogar Schatten.

Im ersten Buch seiner TETRABIBLOS schrieb Claudius Ptolemaeus über den Mond: "In einem gewissen Maße wärmt er auch, da er von der Sonne sein Licht empfängt."

Und so ist es. Wer Vollmonde beobachtet hat, weiß sehr wohl zwischen den Winter- und Sommervollmonden zu unterscheiden. Die Wintervollmonde erstrahlen in einem kalten Licht. Die Sommervollmonde erstrahlen in einem warmen Licht.

Mit dem Maivollmond beginnt für die nördlichen Breiten die Zeit des warmen Mondlichtes, am 2. Mai um 10:10 Uhr UTC. Der darauf folgende Vollmond erstrahlt am 1. Juni um 1:05 Uhr UTC im Licht der Zwilling-Sonne.

Lennard Wilko


City, My City

This is the city that I love. It is my Wellington-by-the-Sea, surrounding a beautiful deep-water harbour that has seen a tapestry of New Zealand history roll out along its shoreline and amongst its hills. Buried among the buildings of the city are many historic trails and localities which have witnessed those momentous and common-place events that make up the life of the city. Situated along the seaward side of Frank Kitts Park, on the Wellington waterfront, is a series of 8 brass plaques. These plaques commemorate events in history associated with Wellington and Wellington Harbour. Series 2 in our tales of Wellington City relates the stories behind each of these plaques and continues our ramble through the Capital City of New Zealand.

Series 2, Part 9

The Commonwealth Trans-Antarctic Expedition 1956-1958

This story is dedicated to those of all nations who have braved the conditions of this last remaining wilderness on planet earth and whose faith and conviction has so far kept its pristine environment free from exploitation. Long may this faith & conviction endure.

© Peter Wells, Wellington, New Zealand



In Hamburg

15. Teil - Am Kaiserhöft


Die Elbphilharmonie (Bildmitte) am Kaiserhöft zwischen Sandtorhafen (links) und Grasbrookhafen (rechts), zu betrachten als Modell im HafenCity InfoCenter im Kesselhaus. / Foto: HillAc, 6. April 2007


Höft? Im Plattdeutschen steht "Höft" für "Spitze" und deutet auf etwas Hervorstehendes hin. Kaiserhöft ist die Spitze der Landzunge zwischen Grasbrookhafen (Dalmannkai) und Sandtorhafen (Kaiserkai). Hier wird in den nächsten drei Jahren die Elbphilharmonie gebaut. ---> Am Kaiserhöft

Jesper Soerensen

Begegnungen mit Tarot

Vor mehr als 15 Jahren kamen die Tarotkarten zu mir. Seither habe ich mit ihnen viel Lehrreiches, Interessantes, Nachdenkenswertes und auch Lustiges erlebt. Daher möchte ich Sie auf diesem Wege in lockerer Form mit "meinen" Karten bekannt machen.
---> Unerwartete Erkenntnis

Annegret Zimmer


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Wort-Meldung

Die deutsche Sprache gehört keiner einzelnen Person und keiner speziellen Gruppe von Personen. Sie ist das Eigentum aller, die sie benutzen.

Im Grundgesetz steht: Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

Gilt das auch für unsere Sprache?

Die deutsche Sprache kennt auch keine Instanz, die den alleinigen Anspruch darauf hat, ihr Gesetzgeber und Richter zu sein. Wir alle sind aufgerufen, pfleglich und kritisch mit ihr umzugehen.

Einen kleinen Beitrag hierzu will auch der Zeitblick leisten: Von Zeit zu Zeit eine WORT-MELDUNG. ---> Mahnende Worte

Henrik Meetu

Editorial

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Ich wünsche Dir eine schöne Zeit.

Jesper Soerensen