Zeitblick
Das Online-Magazin der HillAc - 1. Januar 2008 - Nr. 27


Das fixe Kreuz

Am 21. Januar 2008 um 0:18 Uhr UTC wechselt die Sonne in den Wassermann. Der Wassermann gehört zu den fixen Zeichen. Das sind die Zeichen Stier, Löwe, Skorpion und Wassermann. Diese Zeichen bilden das fixe Kreuz.

Durchläuft die Sonne eines dieser Zeichen, so zeigt sich die jeweilige Jahreszeit in ihrer stärksten Ausprägung. Am 21. Januar beginnt also für die nördlichen Breiten der Hochwinter.

Die kardinalen Zeichen (Widder, Krebs, Waage und Steinbock) sind die Impulsgeber, sie ergreifen die Initiative, mit ihnen beginnen die Jahreszeiten. Die fixen Zeichen sind die Bewahrer, die für die Fortführung des Impulses sorgen. Sie streben nach Sicherheit und möchten Erreichtes erhalten und pflegen.

Lennard Wilko


Foto: HillAc

City, My City


Wellington Harbour / Foto: Peter Wells

Situated along the seaward side of Frank Kitts Park, on the Wellington waterfront, is a series of 10 brass plaques. These plaques commemorate events in history associated with Wellington and Wellington Harbour. Series 2 in our tales of Wellington City relates the stories behind each of these plaques and continues our ramble through the Capital City of New Zealand.

Friday, January 11, 2008

Sir Edmund Percival Hillary - popularly known as "Sir Ed" - 1919-2008
Sir Ed passed away today in New Zealand, January 11th 2008. Sir Ed, always a Kiwi bloke, was the conqueror of Mount Everest and the easygoing hero of the Trans-Antarctic Expedition. The first Son of New Zealand he was never swayed nor unduly influenced by the fame bestowed on him. Hillary is and always has been a man of the people and much of his life has been devoted to helping the people of his beloved Nepal for which he will be eternally remembered. However it will be Sir Ed's down-to-earth words concerning the success he and Tenzing Norgay experienced on that day in 1953 for which he will be forever identified - "...we’ve knocked the bastard off."

The Commonwealth Trans-Antarctic Expedition 1956-1958

Peter Wells, Wellington, New Zealand

Series 2, Part 10

Irish New Zealanders

The sea-wall at Frank Kitts Park has become a story-book of Wellington. Events that have had a particular bearing on the history, character and spirit of the city are remembered and honored in a simple and unique way using commemorative brass plaques. This story is dedicated to the many thousands of Irish immigrants who, along with others of English, Scots, German and Scandinavian descent braved the longest immigration journey in the world to colonise New Zealand. As a race, New Zealanders are defined by this long journey over half the globe and by the particular mix of those who undertook to make it.

© Peter Wells, Wellington, New Zealand


The Celtic Cross or the Cross of St Patrick

In Hamburg

Im Dezember 2007


Blick über die Binnenalster in Richtung Jungfernstieg am 23. Dezember 2007 / Foto: HillAc

Die Weihnachtsmarktsaison startete am 26. November. Fünf der elf Hamburger Weihnachtsmärkte hatten erstmalig über Heiligabend hinaus bis zum 30. Dezember geöffnet. Allerding mit einer kleinen Pause, denn am Heiligabend und an den beiden Weihnachtsfeiertagen blieben die Weihnachtsmärkte geschlossen.

Ein Weihnachtsmarkt, drei Königinnen und ein Künstler.

---> Im Dezember 2007

Jesper Soerensen

Begegnungen mit Tarot

Vor mehr als 15 Jahren kamen die Tarotkarten zu mir. Seither habe ich mit ihnen viel Lehrreiches, Interessantes, Nachdenkenswertes und auch Lustiges erlebt. Daher möchte ich Sie auf diesem Wege in lockerer Form mit "meinen" Karten bekannt machen.

Es gibt verschiedene Anwendungsmöglichkeiten für Tarotkarten. Der Eine erkennt mit ihrer Hilfe individuelle Entwicklungen oder die Zukunft einer Angelegenheit. Der Nächste wiederum findet in den Karten ein Mittel zu Innenschau und Meditation und nutzt sie zur Förderung spirituellen Wachstums. Man kann Tarotkarten auch „erfühlen und erleben“, indem man sie nachstellt. Oder man kann mit ihnen auf Reisen gehen, in eine Welt von Geschichten eintauschen.

Die großen Arkana des Tarot - ein Reisebericht
Teil 3: Der Weg durchs Dunkel zum Licht

Annegret Zimmer


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Wort-Meldung

Die deutsche Sprache gehört keiner einzelnen Person und keiner speziellen Gruppe von Personen. Sie ist das Eigentum aller, die sie benutzen.

Im Grundgesetz steht: Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

Gilt das auch für unsere Sprache?

Die deutsche Sprache kennt auch keine Instanz, die den alleinigen Anspruch darauf hat, ihr Gesetzgeber und Richter zu sein. Wir alle sind aufgerufen, pfleglich und kritisch mit ihr umzugehen.

Einen kleinen Beitrag hierzu will auch der Zeitblick leisten: Von Zeit zu Zeit eine WORT-MELDUNG. ---> Jetzt aber!

Henrik Meetu

Editorial

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Ich wünsche Dir eine schöne Zeit.

Jesper Soerensen