Zeitblick
Das Online-Magazin der HillAc - 1. Juni 2008 - Nr. 29



Bild: HillAc

Mond im Exil

21. Juni 2008, 00:00 Uhr UTC, die Sonne wechselt in den Krebs. Damit betritt die Sonne die vom Mond beherrschten Grade des Tierkreises. Der Sommer beginnt.

Zu diesem Zeitpunkt befindet sich der Mond im Steinbock und somit im Exil. Hier fühlt er sich gar nicht wohl. Ist er hier doch der strengen Herrschaft des Saturn unterworfen. Diese macht ihn misstrauisch, verschlossen, ängstlich, reizbar, unterkühlt, träge und faul.

Im ersten Buch seiner TETRABIBLOS schrieb Claudius Ptolemaeus: "Der Mond . . . zeichnet sich durch seine Eigenschaft zu feuchten aus, . . . In einem gewissen Maße wärmt er auch, . . . Saturn wirkt kältend und in einem gewissen Grade austrocknend, . . ."

Lennard Wilko


City, My City


Wellington Harbour / Foto: Peter Wells

What's In A Name? - The Port of Wellington has several valid and recognisable names: the original Maori name of Te Whanganui-a-Tara (the great harbour of Tara); Port Nicholson as it was known by the early settlers; Wellington Harbour as it is known to most of its residents now; CentrePort as its commercial identity is known.

Semi-circular in shape and almost completely landlocked, Wellington Harbour is amongst the most beautiful and functional in the world. A narrow entrance keeps its calm, deep waters protected from external oceans and safe for most shipping. This series of stories for "City, My City" is about Wellington Harbour, its coastline, its waters, its shipping and its history.

Series 3, Part 5

Shaken, Not Stirred - The earthquakes that move Wellington and its environs

© Peter Wells, Wellington, New Zealand


In Hamburg

Kunst in der Kirche


St. Katharinen, "rausch + mysterien" / Foto: HillAc

Am zweiten Sonntag nach Ostern, das war in diesem Jahr der 6. April, endete das Projekt "LUMEN CHRISTIE'S, Kreuzwege 2008" mit einem Abschlussgottesdienst in der Hauptkirche St. Katharinen. Im letzten ZEITBLICK habe ich über dieses Projekt berichtet.

Im Mittelpunkt meiner Berichterstattung stand der Kreuzweg durch Altstadt, Speicherstadt und HafenCity. Doch auch in der Hauptkirche St. Katharinen wurden im Rahmen des Projektes Arbeiten von Studierenden der Hochschule für Bildende Kunst in Hamburg gezeigt, eine Kunstaustellung im Kirchenraum. Temporäre Kunst in der Kirche.

Am 12. Mai wurde in der Hauptkirche St. Katharinen die Ausstellung „rausch + mysterien“ mit Werken von Anna Goldmund und Arne Lösekann eröffnet.

--> Kunst in der Kirche

Jesper Soerensen

Earthrace


Foto: www.earthrace.net

This is the story of the Earthrace project, which is a project dedicated to the world-wide promotion of renewable fuels such as biodiesel. The centrepiece of the project is a spectacular-looking 24m boat that has been specifically designed to attempt to break the world record for a powerboat to circumnavigate the world - and it will be using only 100% biodiesel. This series of articles covers the entire Earthrace project - from conception, to date, and including the world record attempt.

Part 1

The story behind how Earthrace was conceived and built

By John Allen, Earthrace Operations Manager, Feb '06 - Oct '07


Begegnungen mit Tarot

Vor mehr als 15 Jahren kamen die Tarotkarten zu mir. Seither habe ich mit ihnen viel Lehrreiches, Interessantes, Nachdenkenswertes und auch Lustiges erlebt. Daher möchte ich Sie auf diesem Wege in lockerer Form mit "meinen" Karten bekannt machen.

Die Hofkarten sind Persönlichkeiten mit einer Botschaft an uns. Darum möchte ich sie selbst zu Worte kommen lassen.

Die Hofkarten der Kelche

Annegret Zimmer


© Annegret Zimmer / Es ist nicht gestattet, dieses Logo anderweitig zu verwenden.

Wort-Meldung

Die deutsche Sprache gehört keiner einzelnen Person und keiner speziellen Gruppe von Personen. Sie ist das Eigentum aller, die sie benutzen.

Im Grundgesetz steht: Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

Gilt das auch für unsere Sprache?

Die deutsche Sprache kennt auch keine Instanz, die den alleinigen Anspruch darauf hat, ihr Gesetzgeber und Richter zu sein. Wir alle sind aufgerufen, pfleglich und kritisch mit ihr umzugehen.

Einen kleinen Beitrag hierzu will auch der Zeitblick leisten: Von Zeit zu Zeit eine WORT-MELDUNG. ---> Warum nur, warum?

Henrik Meetu

Editorial

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Ich wünsche Dir eine gute Zeit.

Jesper Soerensen