Zeitblick
Das Online-Magazin der HillAc - 21. Juni 2009 - Nr. 34


Sonne, Mond, und Merkur

Am 21. Juni um 5:45 Uhr UTC wechselt die Sonne in den Krebs. Für die nördlichen Breiten ist dies der Beginn des Sommers. Die Sonne hat den Wendekreis des Krebses erreicht und durchwandert in den nächsten vier Wochen den Herrschaftsbereich des Mondes.

Der Mond steht zu diesem Zeitpunkt in den Zwillingen (7°50') und wird somit von Merkur beherrscht. Da Merkur auch in den Zwillingen (8°27'), in seinem Domizil, steht und mit dem Mond eine Konjunktion bildet, endet hier die Dominationskette [Sonne (Krebs) - Mond (Zwillinge) - Merkur (Zwillinge)]. Merkur neigt in den Zwillingen zu oberflächlichem, schnellem, und phantasievollem Denken. Dies trifft auf den neugierigen, wissensdurstigen und unruhigen Zwillingsmond, der wiederum auf die Sonne wirkt. Deshalb sei vor voreiligen Entscheidungen und Schlüssen gewarnt. Es könnten Fehlentscheidungen und Trugschlüsse sein. Übrigens symbolisiert die Sonne in der Mundanastrologie die Regierung bzw. das Staatsoberhaupt. Der Mond steht für das Volk. In diesem Fall ist das Volk unruhig, es macht sich Sorgen und es möchte Klarheit.

Wie die Abbildung zeigt, geht Merkur morgens vor der Sonne auf. So sollte man denken, dass Merkur bei guter Sicht am Morgenhimmel zu sehen ist. Für die nördlichen Breiten mit Einschränkung, denn im Frühling und Frühsommer steht die Ekliptik flach und damit ungünstig zum Osthorizont. Wer Merkur noch nicht gesehen hat, der sollte in den ersten drei Wochen des Oktobers kurz vor Sonnenaufgang seinen Blick gen Morgenhimmel richten. Dort wird Merkur sich dann in voller Pracht zeigen.

Lennard Wilko


City, My City


Wellington Harbour just before sunrise / Foto: Peter Wells, February 2007

Historic Wellington - Many of the stories about Wellington told on ZEITBLICK have a historical theme to them. Like many cities around the world, Wellington has a number of places, structures and sites which have an interesting story behind which often goes back to the actual origins of the city itself. In order to look into some of these origins Series Four of "City, My City" investigates the circumstances and the people who together brought them to reality.

Series 4, Part 5

The Biggest Roundabout in the Southern Hemisphere

Parks and sports grounds are more often built by the hand of man by means of filling in valleys, levelling off hills and clearing forests. To have one built by the forces of nature must be somewhat rare, but this was how Wellington's Basin Reserve came into being. The area was a lake when the first settlers arrived in 1840 but a huge earthquake 15 years later raised the lake-bed to ground level leaving swampy but relatively useable, and valuable, land. It has become New Zealand's most historic sports ground and has been used for a variety of purposes over the years. Let us take a short walk through historic Wellington to see how the Basin Reserve has changed from swampy lake to iconic cricket ground.

---> The Biggest Roundabout in the Southern Hemisphere

© Peter Wells, Wellington, New Zealand


In Hamburg


Im Museumshafen Övelgönne am 9. Mai 2009 / Foto: HillAc

In der Luft, auf dem Wasser und unterirdisch

Über einen Hafengeburtstag, über Hafenbilder und Nomaden und über einen Erdgeist.

---> In der Luft, auf dem Wasser und unterirdisch

Jesper Soerensen

Internationaler Tarot-Kongress

Vom 27. - 29. November 2009 veranstaltet der Tarot e.V. als erster deutschsprachiger Tarotverein einen Internationalen Tarot-Kongress in Hamburg. Mit meinem Bericht über die Vorbereitungen dieses Ereignisses verbinde ich auch eine Einladung an alle Tarotinteressierten und solche, die es werden wollen.

---> Bericht über die Vorbereitungen

Annegret Zimmer


© Annegret Zimmer / Es ist nicht gestattet, dieses Logo anderweitig zu verwenden.

Editorial

At the start page of ZEITBLICK, you will find a link to a form for contacting us.

Please feel free to use it if you want to send any message, ask a question, make a suggestion or comment on the ZEITBLICK. Perhaps you are even interested in contributing to future ZEITBLICK editions.

If you want us to respond, please include your e-mail address.

Jesper Soerensen